Bahnfahren in China ist schon anders organisiert als in Deutschland: Zunächst sind schon am Eingang des Bahnhofs strenge Sicherheitschecks. Das Gesamte Gepäck wird durchleuchtet und jeder Reisende wird abgetastet. Danach darf man in die Wartehalle und kann – ähnlich wie am Flughafen – erst nach Aufruf durch ein Gate an das Gleis und in den dann schon bereitstehenden Zug einsteigen. Verspätungen gibt es nicht.

Der Weg aus der Hauptstadt Peking in die „Kleinstadt“ Qingdao – immerhin mit über 8 Millionen Einwohnern mehr als doppelt so groß wie Berlin – war durch die Fahrt mit dem Zug relativ entspannt und schnell.

Am Nordbahnhof von Qingdao angekommen, mussten wir noch mal durch den Ausgangssicherheitscheck, der deutlich genauer als der in Peking war. Hier wurden nun auch die letzten Sprühdeos, -mückenmittel und -sonnencremes von den Behörden eingesammelt.

Mit dem Bus wurden wir von unserer Partnerschule abgeholt und waren schon ganz gespannt auf das Kommende.


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