Neele: Natürlich war ich aufgeregt bevor ich das Haus der Gastfamilie das erste mal betrat. Alles kribbelte und ich wollte unbedingt wissen wer die Leute waren bei denen ich die nächsten zwei Tagen wohnen würde. Glücklicherweise hatte mein Austauschpartner Ricky für den ersten Abend viele andere deutsche Schüler mit ihren Austauschpartner zum BBQ eingeladen, weshalb ich beim ersten Kontakt mit der Gastfamilie nicht alleine war.

Die Mutter und der Vater sprachen zwar nur wenig Englisch, begrüßten mich aber mit einem herzlichen Lächeln. Das Haus war sehr groß und luxuriös eingerichtet.

Das BBQ war reichlich und die Mutter brachte uns immer mehr neue Beilagen.

Am ersten Tag besuchten wir den Strand und eine Spiele Halle, in der wir unser Geschick im Billiard und im Basektball unter beweiß stellen konnten.

Den zweiten Tag verbrachten wir in einer Eishalle im vierten Stock eines Einkaufzentrums, zusammen mit vielen anderen deutschen und chinesischen Austauschschülern.

Die chinesischen Schlittschuhe drückten zwar, aber das Eislaufen machte dennoch sehr viel Spaß. Nach der ein oder anderen unangenehmen Begegnung mit dem Eis, fiel es den meisten allerdings leicht.

Durch eine große Fensterfront konnten wir auf Qingdao runter gucken und das Gefühl bei strahlendem Sonnenschein Schlittschuh zu fahren war außergewöhnlich. Doch nicht das Schlittschuhlaufen alleine war besonders, sondern der Zusammenhalt und die gute Freundschaft der Gruppe.

Amélie: Nachdem ich bei meiner Gastfamilie angekommen bin, sind wir ans Meer gegangen. Dort haben wir eine Freundin meiner Austauschpartnerin getroffen, welche uns auch am nächsten Tag begleitet hat. Am Meer haben wir eine Statue angeguckt, auf die ein Video projiziert wurde. Dieses Video hat dargestellt, wie vielseitig die Stadt Quingdao ist. Es waren Berge, das Meer und ein paar Häuser der Stadt zu sehen. Danach haben wir uns noch die Lichtershows an den Hochhäusern angesehen, welche man schon von weitem sieht. Da es sehr kalt war, sind wir in ein Restaurant Hot Pot essen gegangen, von welchem man die Lichter jedoch auch gut beobachten konnte.


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