Der Dienstag in Peking begann wie der vorherige Tag mit dem europäischen Frühstück im Hotel. Um 9 Uhr begannen wir mit einem Spaziergang durch das an diesem Tag schwüle und heiße Wetter in Peking hin zum Park mit dem Himmelsaltar, einem der berühmtesten Gebäude in der Stadt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Frau Pfeil hat uns dann über das Gelände und seine Geschichte informiert. Der Himmelspalast ist von den 5 elementaren Palästen (die anderen sind: Sonne, Mond, Ackerbau und Erde) der wichtigste und am besten erhaltene Tempel. Außerdem ist er von einem wundervoll symmetrischen Park umschlossen, welcher von chinesischen Bürgern für sportliche Aktivitäten wie Tanz oder Tai-chi am Morgen genutzt wird. Leider sind um den Tempel herum im Zuge der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung laute Autobahnen und moderne Hochhäuser in die Höhe geschossen, wodurch man seine Heiligkeit, Harmonie und Ruhe nicht mehr vollends spüren kann. In seinen 3 größten Palästen bat der Kaiser die Götter durch Fastenzeit und eine Opfergabe, die Götter an der Sommersonnenwende um Regen und an der Wintersonnenwende um eine gute Ernte.

Wir haben die Zeit im Park sehr genossen und natürlich wurden auch wieder Kontakte zu Chinesen geknüpft. Sei es beim gemeinsamen Badmintonspielen, beim Erlernen eines lustigen fussballähnlichem Fußfederballspiels oder einfach bei der Kommunikation mit Grundschulkindern, die uns Ausländer einfach total spannend fanden.


1 Kommentar

birgit kraume · Dienstag, der 15. Mai 2018 um 16:30

Hallo Fernreisende,
es ist so spannend über Eure Erlebnisse und Erfahrungen hier zu lesen. Ich freue mich jeden Tag auf die neuen Berichte und Fotos. Besonders dieser Bericht über den Himmelsaltar – nahezu poetisch dieser Text.
Freue mich auf die nächsten Beiträge.
Grüße in die Ferne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

wp-puzzle.com logo

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.