Ohne Smartphone geht gar nichts mehr – natürlich auch kein Besuch in China. Aber wie soll das funktionieren, wenn wir hinter der „Great Firewall of China“ (Reuters.com, Wikipedia – leider veraltet) stecken?

Der chinesische „staatliche“ Chat-Client WeChat funktioniert tadellos. Andere Dienste wie WhatsApp, Instagram, iMessage, Threema, Wire, Facebook, … sollen unserem Kenntnisstand nicht funktionieren. Normale Telefonie ist unglaublich teuer. In der Interessensabwägung (schnelle Kommunikation mit den Schülern, stabile Kommunikation mit den Eltern zu Hause ermöglichen), haben wir uns trotz Datensicherheitsbedenken dafür entschieden, WeChat einzusetzen. Mit Bauchschmerzen.

Vor Ort haben wir zwei Wlan-Hotspot-Router gemietet (3gsolutions.com), die uns mit hoffentlich einen vernünftigen Internetzugang gewähren.

Zusätzlich haben wir einen VPN-Zugang gekauft. Durch viel Recherchen im Netz könnte es sein, dass wir einen gefunden haben, der das „Goldene Schild“ durchdringt.


2 Kommentare

Anonymous · Mittwoch, der 9. Mai 2018 um 20:01

Bitte um einen Erfahrungsbericht zur Nutzung des VPNs in China.

    Pfeil · Freitag, der 11. Mai 2018 um 09:38

    Natürlich. Zur Zeit haben wir zwei unterschiedlichen Zugänge. Ob und wie gut sie funktionieren, können wir in zwei Wochen berichten.

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