Nach dem wir mit dem Bus an der Schule ankamen, fuhren wir nach einem gemeinsamen Gruppenbild direkt zu unseren Austauschpartnern. Glücklicherweise mussten wir nur 4 Minuten fahren, allerdings hatte ich noch 6 Stockwerke mit einem 22 Kilo- Koffer vor mir. Als wir oben ankamen, kochte die Haushälterin bereits das Abendessen. Anschließen guckten wir einen Film. Der nächste Morgen startete mit einem mehrstündigen Fotoshooting, bei welchem wir von Sehenswürdigkeiten zu Sehenwürdrigkeit fuhren und rannten (Chinastyle). Beispielsweise besichtigten wir die Cherryblossom Street, in der zu dieser Zeit hunderte Kirschbäume blühen.

Zu Mittag aßen wir in einem japanischen Restaurant, bevor wir uns daraufhin mit einigen anderen deutschen und chinesischen Schülern bei Bosch trafen und die Gebäude besichtigten. Am Abend wurde mir von den Großeltern gezeigt wie man die besten Dumplings kocht. Später ging das Fotoshooting weiter, bei welchem wir uns größtenteils deutsche Bauwerke anschauten.

Eine große Überraschung war es für mich das meine Gasteltern es organisierten, dass ich meine frühere Austauspartnerin, Wang Xinqi wiedersehen konnte, und mit ihr den Abend verbringen durfte. Am Sonntagmorgen gingen wir in einem Park und auf den Temple of Mount Tai um dort die typisch chinesischen Sportarten wie Tischtennis und Federball zu spielen. Mittags gingen wir in großes Kaufhaus, indem wir auch Schlittschuh fuhren und ein paar letzte Souvenirs besorgten.


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