Nach einer kurzen, teils ruckeligen Fahrt um schuleigenen Bus ging es in den Mashan Stone Forest, einen sehr gepflegten Nationalpark. Er ist sehr bekannt für seine versteinerten Holzfossilien und ein sehr beliebtes Ausflugsziel in der Umgebung.

Gleich am Anfang sahen wir zwei Löwenstatuen, die für Stärke und Macht stehen, wie uns die Englischlehrerin der Schule erzählte.

Im Park sahen wir einige ältere Leute, die zu Musik tanzten. Wir konnten nicht widerstehen und fragten ob wir mittanzen dürften. Die älteren Chinesen freuten sich sehr und wir versuchten, die sehr komplexe Choreografie mitzugehen. Das war für alle Beteiligten sehr lustig.

Danach sahen wir noch den Mashan Shilin, eine beeindruckende Felsformation, die sich mitten im Park befindet. Hier blieb jedoch nur kurz Zeit für ein Foto, dann mussten wir wieder weiter.

Danach sind wir nach Jimo gefahren. Jimo ist eine nachgebaute alte chinesische Stadt gelaufen – allerdings hatte man mehr das Gefühl im Phantasialand zu sein, als in einer authentischen Anlage. Aber immerhin gab es einen Coffeeplace und ziemlich viele Souvenirläden, in denen man viele mehr oder weniger unnütze Sachen kaufen konnte.

Nach der Rückfahrt und dem Mittagessen in der Schule ging es dann in den individuellen Unterricht mit unseren Austauschpartnern.


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