Nach der Besichtigung der Verbotenen Stadt gingen wir zu Fuß in eine Shopping Street im modernen Teil Pekings, wo sowohl Kleinigkeiten gekauft als auch lecker zu Mittag/Abend gegessen wurde.

Nach drei Tagen chinesischen Essens waren einige ganz froh mal wieder einen Burger essen zu können, andere wählten im Foodcourt des Einkaufszentrums besondere Spezialitäten aus. Das Bild zeigt einen Rindfleischtopf aus der Sichuan-Küche. Sehr lecker und sehr scharf, obwohl er in der Karte nur mit einer von maximal drei Chilischoten gekennzeichnet war.

Ein Highlight zum Abschluss war, dass Jette und Zana jedem ein Eis ausgeben mussten, da sie heute morgen zum zweiten Mal (!) verschlafen haben. Glücklicherweise sind die Preise hier sehr günstig, so dass sie mit 60 Yuan (umgerechnet etwas mehr als 8 Euro) 15 Eis kaufen konnten. – Ja auf dem Bild sind 17 Eis abgebildet, irgendjemand an der Ausgabe hat nicht richtig gezählt. Aber das Eis musste nicht weggeschmissen werden.

Die Rückfahrt mit der U-Bahn erwies sich als anstrengend, unterhaltsam und lustig zugleich. Nach strengen Sicherheitskontrollen mussten wir uns in die nach unserem empfinden überfüllten Bahnen drängen, die jedoch für chinesische Verhältnisse noch lange nicht voll waren.

Anschließend ging es dann ins Hotel, in welchem wir den Tag ausklingen ließen. Manche ließen es sich dabei nicht nehmen, sich eine typische Pekinger Oper anzusehen. In unserem Hotel ist das sehr bekannte Liyuan-Theater angesiedelt, das in der heutigen Aufführung zwei kleinere und übersetzte Auszüge aus Peking-Opern zeigte.

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