Nach den Tempel am Vormittag und Mittag erlebten wir am Nachmittag den kompletten Kontrast. Statt Ruhe und Entspannung, Wuseligkeit und Geschäftigkeit in der Silk Street. Mittlerweile haben wir uns an die Kontrollen in den Bahnen schon gewöhnt und tatsächlich hat niemand verbotene Substanzen (Feuerzeug, Sprühdeo, …) dabei.

Mit den 1600 kleinen Läden in denen es ausschließlich Fake Produkte gab, ist die Silk Street ein riesiges Kaufhaus. Es wurden viele Dinge gekauft, deren Preise mehr oder weniger gut gehandelt wurden. Da die Preise illusorisch hoch angesetzt waren, konnte man – wenn man gut war – die Waren für 10 bis 20% des ursprünglich aufgerufenen Preises erwerben. Allerdings führte das zu der ein oder anderen fragwürdigen Kaufentscheidung.

Besichtigungen und Shopping-Verhandlungen machen nicht nur müde sondern auch hungrig und so haben wir uns am letzten Abend in Peking – als kulinarisches Highlight – Pekingente gewünscht.

Nach ein paar Verhandlungen mit Herrn Rienecker und Frau Pfeil sind wir doch noch in DAS Restaurant für Peking Ente gegangen. Im 5. Stock des Restaurants Quanjude – dort gibt es nur Peking-Ente über 5 Stockwerke – haben wir an zwei Tischen fünf Enten und eine ganze Menge mehr verputzt.

Nach reichlich Vorspeisen, die fast alle sehr lecker waren, kam es zur Hauptspeise, der Peking-Ente. Diese wird in kleinen Wraps gegessen. Leider ist es uns nicht gelungen die Wraps so zu machen wie es uns gezeigt wurde.

Trotzdem hat es allen sehr gut geschmeckt. Sogar Vegetarierer haben ein bisschen Ente probiert.

Favoriten waren zum Beispiel die Entenherzen, Shrimps und natürlich die Enten-Wraps. Aber auch die Leber, die Seegurke und das Gemüse waren vorzüglich.

Mit vollem Bauch ging es dann zurück zum Hotel, wo es jetzt heißt Sachen packen, denn morgen gehts weiter nach Qingdao und wir treffen endlich unsere Austauschschüler*innen wieder.


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