Den letzten Tag unseres China-Austausches verbrachten in einem traditionellen Wasserdorf. Es zeigt die Ursprünge Shanghais, ist allerdings ziemlich touristisch aufgebaut.

Während der Fahrt dorthin erzählte uns der Reiseführer Lu, wie er später mit seinem BMW (Bus – Metro – Walking by foot) zum Hotel gelangen würde.

Am Dorf angelangt machten wir uns auf den Weg zur großen Brücke des Dorfes, die uns zu einer Anlegestelle für kleinere Boote führte. Sie wird einmal jährlich von Budhisten besucht, die dort Fische und Schildkröten freilassen, die normalerweise gekocht werden würden. Dies soll zum Frühlingsanfang Glück bringen.

An der Anlegestelle angelangt verteilten wir uns auf drei Bote und besichtigten auf einer 10 minütigen Rundfahrt das Dorf auf dem Wasserweg. Nach der Tour hatten wir zwei Stunden Zeit um uns in den Gassen des Dorfes umzusehen und letzte Souvenirs und Mitbringsel zu besorgen.

Einige ließen es sich nicht entgehen, gewisse Spezialitäten wie Skorpione zu probieren.

Der Geruch der durch die Gassen zog, war für die meisten sehr gewöhnungsbedürftig. Dieser stammte nämlich von allerlei gekochten Tierteilen wir zum Beispiel Schweinefüßen- und Herzen, aber auch leckere Wachteln und Reispäckchen.

Am letzten Abend sind wir noch einmal gemeinsam essen gegangen. Zur Freude der meisten gab es Dumplings, Dumplings oder Dumplings.

Nach 16 bestellten Portionen hat allerdings die Frau an der Ausgabe die Reißleine gezogen und Frau Pfeil gesagt, dass unsere Gruppe nichts mehr bekommt.


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